Über mich

Auf seine eigene Art zu denken ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht.

Oscar Wilde (1854 – 1902)

Ich liebe Analysen, Excel und Powerpoint. Mein gesamtes Berufsleben dreht sich darum. Und ich bin gut in dem, was ich tue. Das hat auch einen Preis. Ich arbeite viel, leider oft zu viel. Auf der anderen Seite habe ich auch eine kreative verrückte Ader, die in meiner aktuellen Arbeitsumgebung nur wenig Raum hat. Und deswegen gibt es nun diesen Blog. Ich schreibe, damit all diese Verrücktheit nun ein Ventil hat.

Ich bin ein totales Mädchen. Ich blättere die einschlägigen Modemagazine, bin Premiumkunde bei Douglas und liebe You-Tube-Videos zu Fashion und Beauty. Und ja ich habe einen großen vollen Kleiderschrank. Auf der anderen Seite bin ich aber auch ein Nerd. Ich spiele gerne Computerspiele, lese gerne Comics und schaffe jedes Star-Trek Quiz.

Ich schaue gerne alte Filme z.B. von Hitchcock oder Billy Wilder. Ich lese sehr gerne. Manchmal anspruchsvolles und viel zu oft seichte Frauen-Liebesromane. Aber manchmal brauche ich das. Das aktuelle Buch auf meinem Nachttisch ist der Gesang des Dodo. Da geht es um die Wirkung des Menschen auf die Flora und Fauna insbes. in geschlossenen Biotopen.

Ich bin verheiratet mit einem sehr lieben Mann, der es erstaunlich gut mit all meinen Schrulligkeiten aufnimmt. Übrigens die meisten Bilder auf dieser Seite sind von ihm. Er ist wirklich ein toller Hobby-Fotograf.

Ich liebe das Skurrile und Verschrobene. Ich lache gerne, bin aber auch gerne mal traurig. Ich glaube an den Menschen und dass er zu großem fähig ist. Und dass jeder einzelne von uns, die Verantwortung trägt die Welt besser zu machen, selbst wenn es nur im Kleinen ist.

Ihr könnt mich Honey nennen…

P.S. Falls du dich fragst, was mit meinen Kaninchen passiert ist. Zwei davon sind gestorben. Das schmerzt mich immer noch sehr. Ich hätte nie gedacht, dass man ein so vermeintlich einfaches Tier wie ein Kaninchen so lieben könnte. Und jeder, der sagt Kaninchen seien langweilig, hat keine Ahnung. Den dritten, Copper, haben wir ein neues zu Hause gesucht. Ich wollte keine Kaninchen mehr und es wäre sträflich gewesen, meinen armen kleinen Cooper zu einem Leben in Einsamkeit zu verdammen. Jetzt lebt er in einer Familie mit zwei Kindern und einem weiteren Widdermännchen.

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