Meine Zutaten für eine Welltime …

… sind Tee, Plätzchen und ein gutes Buch 

Ich sitze hier in meiner Kuschel-Wuschel-Hose. Jeder sollte so eine Hose besitzen. Ein Pfefferminz-Ingwer-Zitronen-Tee steht frisch-aufgebrüht vor mir. Das Rezept dafür findet ihr weiter unten. Und ein tolles Buch liegt vor mir.

Ich genieße meinen Resturlaub dieses Jahr und habe mich auf meiner Couch vergraben. Eine Kuscheldecke liegt über mir ausgebreitet. Ich genieße die Dekadenz des Nichtstun und den Luxus endlich mal wieder in Ruhe ein gutes Buch zu lesen. Nahrung für meine Seele…

Hier also meine Bücherliste …

  • Das zehnte Königreich, weil ich den Film als Jugendliche geliebt habe
  • Die kommentierte Ausgabe von Persuasion, weil ich ein Austen Girl bin und man Dank der Hintergrundinformationen das Buch neu entdecken kann
  • Der Gesang des Dodo, weil der Dodo ein Sinnbild für die Schönheit der Welt ist, die wir verlieren, wenn wir nicht achtsam sind
  • Das Café am Rande der Welt, weil eine liebe Kollegin es mir geschenkt hat

Die Links habe ich euch direkt bei den jeweiligen Titeln eingefügt.

Und hier das Rezept für einen meiner Lieblings-Tees:

  • ein daumengroßes frisches Stück Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden
  • eine Bio-Zitrone in feine Scheiben schneiden
  • ein Bund frische Pfefferminz-Blätter waschen
  • alles in eine große Kanne füllen, am besten eine durchsichtige, weil der Aufguss so appetitlich ausschaut..
  • ein bis zwei Minuten ziehen lassen und dann genießen
  • lässt sich auch wunderbar ein zweites oder drittes Mal aufgießen
  • aber Achtung wenn ihr das Wasser lange stehen lasst, der Ingwer wird recht intensiv im Geschmack

Ein toller Geschmack und ein wunderbarer Boost für das Immunsystem. 🙂

Und warum das streng genommen kein richtiger Tee sondern nur ein Aufguss ist, erzähle ich euch hier …

Und zusätzlich …

… schnappe ich mir Cooper (Zwergwidder) und oder meinen Hubby (Ehemann), damit ich es schön warm habe, unter meiner Kuscheldecke. Beide sind ein bisschen wehrig beim Kuscheln. Aber nach einer kurzen Zeit des Widerstandes, ergeben sie sich dann ihrem Schicksal. Cooper harrt eindeutig mehr. Dafür ist er aber besonders kuschlig. Er schleckt mir die Hand, wenn ich ihn am Rücken und hinter den Ohren kraule. Wenn er genug hat, springt er fort, schaut sich um, beschnuppert alles, kommt dann aber oft wieder. Er steht dann auf seinen Hinterbeinen neben der Couch und sondiert erst einmal die Lage und kommt dann mit einem großen Sprung hoch zu mir.

So sieht mein perfekter Plan für meine Welltime aus. Und meistens gelingt es mir sogar den Plan umzusetzen. Ich muss nur noch diesen Wäscheberg in den Griff bekommen. Sonst stehen bald Sherpas vor der Tür und bieten Bergbesteigungstouren für reiche Touristen an. Ich könnte auch einfach Provision verlangen, ist schließlich mein Wäscheberg, und mich einfach auf die Couch legen. Mhmm….

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